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Unser Umgang mit Covid-19

Corona-Marathon

Ende Februar haben wir uns – alle Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen unserer Einrichtung – unbeabsichtigt, unangemeldet und vollkommen unwissend auf eine Marathonstrecke begeben. Dies war kein partizipatorisch abgestimmter Prozess. Und es gab auch keine Zielformulierung oder einen Preis, der als Motivationshilfe für die Erwachsenen und die Kinder und Jugendlichen hilfreich sein könnte. Wir haben uns auf eine Strecke begeben, von der wir bis jetzt nicht wissen, wie lange sie sein wird, wie deren Wegverlauf ist, welche Schwierigkeitsgrade sie mitbringt und deren Ziel im Nebel liegt.

Um die 230 Menschen unterschiedlichsten Alters, mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen und Themen, unterschiedlich stabil, mit wenig bis sehr viel Frustrationstoleranz, Ausdauer und Kondition nehmen an dem Corona-Marathon teil. Es gab Menschen, die uns aufgrund der Belastung bereits auf der Strecke verlassen haben und neue Menschen, die dazu gekommen sind.

Nach einem turbulenten Start, der uns auch dadurch in Bewegung gehalten hat, dass wir kreativ und erfinderisch waren und das Neue teilweise spannend und anders war, kam die Phase der Ernüchterung und Erschöpfung. Das fehlende Wissen um die Dauer des Marathons ist für alle schwierig. Hinzu kommt dann noch die individuelle Tagesform des Einzelnen.

Auch wenn die Erwachsenen vorausgehen und selbstverständlich die Verantwortung tragen, war und ist es sehr wichtig, dass unsere Kinder und Jugendlichen sich auch gut mit auf den Weg machen. In einer solchen Zeit hat jeder die Möglichkeit, in neue Rollen zu schlüpfen.

Um diesen Marathon gemeinsam bis zum Ende gut zu meistern, brauchen wir sie alle: Die Motivierten, die Kreativen, die Unverzagten, die Verzagten, die gut Gelaunten, die schlecht Gelaunten, die Erschöpften, die Erholten, die Hinterfragenden, die Wissenden, die Wütenden, die Vermittelnden … und unsere Unterstützer:

Hiermit möchten wir uns bei allen Mitarbeiter*innen, Bewohner*innen, Eltern, Angehörigen und Kooperationspartner*innen bedanken, die uns in dieser Zeit helfen und aufbauen, durch aufmunternde Worte, durch Verständnis, durch gute Ideen, aktives Handeln, durch aktive Unterstützung beim Nähen der Masken. Vielen Dank auch an die Familien unserer Mitarbeiter*innen, die ihnen den Rücken freihalten, wenn es wieder besondere Herausforderungen gibt.


Christiane Heinen & Peter Fenkl
(Päd. Leitung)         (Kaufm. Leitung) 

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Christiane Heinen
Pädagogische Leiterin

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